Programme auflösen


Dagmar Neubronner unterhält sich mit Sandra Rasch, Autorin von “Bevor du aufgibst – Heilung von rituellem Missbrauch und anderen Traumatisierungen”. Wo fängt schwarze Magie an, wo hört sie auf, wieso ist es so wichtig, uns von unseren Programmen zu befreien? Sandra wurde 20 Jahre lang von Satanisten in einem umfassenden Mind-Control-Programm umfassend auf Misserfolg, Scheitern, Gehorsam und Selbsthass programmiert. In langjähriger intensiver Arbeit an sich selbst lernte sie, diese Programme zu erkennen, zu finden und aufzulösen konnte. Heute hilft sie als energetische Therapeutin anderen Menschen, aus ihren Programmen und Traumatisierungen herauszuwachsen. Ihre furchtbare Geschichte wurde so zu einer ermutigenden und belebenden Heilquelle.

www.raschheilen.de
www.dagmarneubronner.de

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Programme lösen Zusammenfassung von Angelika Plien
Harmonisches Miteinander, mit viel Enthusiasmus
00:50 Weltweit gibt es ein Netzwerk von Wesenheiten, die sehr gezielt, sehr gekonnt und sehr systematisch Kinder und Erwachsene mit Mind Control, schlimmen Misshandlungen, Foltern und Vergewaltigungen, rituellem Missbrauch, unterdrücken und in ihre Gewalt bringen.
Die Erpressung derjenigen, die daran beteiligt sind, ist ein ganz entscheidender Faktor bei den Machtstrukturen auf dem ganzen Planeten.
Der offizielle Teil der satanistischen schwarzen Magie Ausübung.
01:45 Wir tragen alle ganz viele Programme in uns, die uns nicht gut tun.
Minderwertigkeit; „ich bin es nicht wert, geliebt zu werden“; „ich muss unentwegt arbeiten!“
02:20 Schwarze Magie gezielt angewandt / Aber Eltern programmieren uns auch, ebenso wie wir selber, oft unbewusst. Unreflektiert alles weiter geben.
05:00 Unterschiede? Umfang! Programmierung überall.
Eine Dressur weitergeben, derer man sich nicht bewusst ist.
09:20 Sandras Erfahrungen mit dem eigenen Sohn
12.00 Die Liebe zu unseren Kindern und die Bereitschaft zur Aufarbeitung
12:18 Energetische Verbindung zwischen Eltern und Kindern
15:08 Wenn ich mich selbst ausdrücke und lebe, gebe ich meinen Kindern auch die „Erlaubnis“ dazu. Zuallererst müssen wir uns um uns selber kümmern.
16:20 Auflösung – Widerstände – Todesängste – Kernthema
18:15 Wenn ich als Kind gelernt habe: „Ich bin es nicht wert!“, ziehe ich mir Erfahrungen ins Leben, die das bestätigen. Aushalten, angucken und ändern: „Ich bin gut genug!“
20:14 Zwei Schritte: Begreifen und aushalten wollen und dann neues Programm finden und das üben. Bewusst nach dem Neuen handeln. Das braucht Zeit und Disziplin.
23:28 Wahrnehmungen verdreht – Trennen und in die richtige Richtung drehen. Beständige Achtsamkeit.
25:05 Opfer? Identifizierung mit der Ganzheit.
Integrierung der inneren Kinder und der Seelenanteile.
27:03 Unterschied „weg gesperrte“ Seelenanteile und multiple Persönlichkeiten
34:50 Ich bin stark und so schnell bringt mich nichts um? Auf den Körper hören! Selbstliebe und Achtsamkeit.
40:35 Niemanden zwingen, diesen Weg zu gehen und nicht alles sagen, was man meint beim anderen zu erkennen.
Respekt vor dem Tempo und der eigenen Entfaltung.
Jeder hat seine individuellen Weg.
Vielen Dank für euer Engagement.

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