Tagesenergie 47

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Alexander Wagandt im Gespräch mit Jo Conrad über die Energien und Ereignisse Ende November 2013.

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Die Themenübersicht mit weiterführenden Links zum Video-Interview „Tagesenergien 47.

Meldungen, die aufzeigen, dass die USA und Japan große militärische Truppen nach dem Taifun auf die Philippinen verlagert haben:

 

Alexander: “Hier wird ganz bewusst ein Raum gefüllt, der im Moment sonst ein Vakuum entstehen ließe, da die Luft aus dem Ballon entweicht“.

Alexander kündigt einen „Mini-Kurs“ auf seiner Webseite www.sat-chit-ananda.de an, der interessante, unorthodoxe Aufgaben beinhalten wird und helfen kann, den üblichen Sichtweisen zu entfliehen…

 

Vor dem Gericht sind alle gleich?

Meldungen aus aller Welt

Alexander: „Es entzieht sich vieles was geschieht wirklich – durch die Unglaublichkeit und die Dimension – dem genaueren Hinsehen und weil es so stark in Konfrontation ist mit unserer Vorstellung, wie die Welt eigentlich sein müsste…Eine sehr kindliche Vorstellungswelt und das erfordert zwingend das Verlassen der Kinderwelt“.

Lustige und absurde Meldungen

Alexander: „Wir dürfen nicht vergessen, dass das, was wir hier beobachten, ein Traumszenario ist und so spannend der Traum auch erscheint, man sollte sich des Träumens gewahr werden, das ist es, was nachher am Ende der Bewusstwerdung das Wesentliche in Bewegung bringen wird. (…) Und selbst, wenn Du immer deutlicher im Traum die einzelnen Aspekte zu hinterfragen beginnst, führt es dich ganz automatisch noch tiefer in den Traum“.
Von daher ist der Abstand so wichtig, über den Alexander zum Ende dieser Tagesenergie – als das wesentliche Werkzeug – immer wieder spricht.

Wir können den Traum unterschiedlich wahrnehmen:

–      Einmal in seinen einzelnen Fassetten

–      Andererseits auch stellvertretend für die eigene menschliche Entwicklung – Du kannst in Dir erkennen, wie Du als Kind die Welt nicht hinterfragt hast, sondern sie so genommen hast, wie sie ist, denn Du hast sie für besser gehalten, als sie ist…Du hattest eine sehr kindliche Vorstellung entwickelt und diese kindliche Vorstellung bleibt jetzt auf der Strecke…

  • Und die erste Idee war, die Welt besser zu machen, zu kämpfen, sich dafür einzusetzen, die Welt besser zu machen. Älter geworden, nimmt dieser Prozess etwas ab und man spürt, dass der Kampf nicht so sinnvoll war, wie man zunächst geglaubt hat, dass die Erschöpfung schon ihren Tribut verlangt und dass interessanter Weise wohl auch dieser Aspekt gebraucht wird, den man ursprünglich bekämpfen wollte. Man kann ihn, altersweise geworden, besser tolerieren, das ist das Leben, wie es vielen Menschen erschließt…
  • Das ist ein typischer Ausdruck, so wie sich das Leben entwickelt, und genauso entwickelt sich auch der Traum…
  • Und das, was wir hier beobachten, wenn wir es mit etwas mehr Distanz betrachten, dann können wir beobachten, dass auch der Traum dieser Entwicklung folgt – einer ganz naiven Zeit, einer Zeit des Aufbruchs und einer Zeit, die so nicht mehr aufrecht zu halten ist…
  • Der Traum nähert sich einer anderen Phase der Bewusstwerdung und alles, was innerhalb des Traumes geschieht, ist dabei nicht so wesentlich.
  • Für den Träumenden ist es wichtig, dass Du dich eingesetzt, Steine geworfen hast, aber für das große Bild Deines Lebens, wenn Du vielleicht mit 75 Jahren zurückblickst, war es nur ein winziger Aspekt, der zwingend dazu gehört hat, was sich insgesamt durch Dein Leben abgebildet hat. Und das ist es, was wir jetzt im Traum sehen können
  • Bewusstwerdung ist das Thema, nicht die einzelnen Fassetten…
  • Es war alles so, wie es sein musste – in Frieden kommend mit dem, was war und mit dem wir nicht mehr im Kampf stehen…
  • Am Ende angekommen, rückblickend beobachtend, gibt es nicht selten diese Einsicht: Nicht mehr im Zweifel sein, so oder so, sondern zur Einsicht gelangend, beide Pole betrachten können in ihrer wahren Qualität…
  • Und wenn das nun geschieht, auch auf der äußeren Ebene, gibt es in diesen Vorgängen, immer noch Dinge des Unbewussten, die gebraucht werden, damit Bewusstes gesehen werden kann
  • Und so ist es, gerade auch bei älteren Menschen, die ein bisschen albern und an anderen Stellen auch merkwürdig erscheinen, die auf Dinge beharren, die doch so unwichtig sind und vieles nicht verstehen wollen und dickköpfig sind… Auch das sind Ausdrucksformen, die wir jetzt in diesem Film sehen können – von daher braucht es auch diese Aspekte!
  • Hierauf weist Alexander deswegen hin, weil dann die persönliche Sichtweise zurücktritt und der eigene Anteil im Theater nicht mehr so als das Wichtigste betrachtet wird, sondern aus einer größeren Perspektive gesehen werden kann. Und das macht es leichter!
  • Alexander gibt Hinweise über die Tagesenergie „Regensturm“ vom 25.11.2013, die auch für den nächsten Tolkien-Kreis sehr symbolisch stehen kann, als energetischer Hinweis für den Umgang damit…
  • „Lass die Dinge los!“
  • „Und erlaube Dir mehr Leichtigkeit…“
  • Ab dem 02.12.2013 gibt es zwei neue MetaInfo-Frequenzen von Alexander: Leichtigkeit und Führung: http://sat-chit-ananda.de/produktkategorie/metainfo-frequenzen
  • Und genau das ist es, was in uns, für ein Loslassen jetzt zur Verfügung steht und das wir uns Leichtigkeit erlauben können, dass wir viele Themen nicht mehr auf dem Buckel tragen wollen und auch nicht mehr müssen
  • Und das geschieht dadurch, dass uns alte Themen immer wieder präsentiert werden, in dem wir quasi gefragt werden, willst Du das noch tragen oder nicht?
  • Es geht nicht, dass Du morgen aufwachst und das Thema ist verschwunden, sondern das Thema steht vielleicht schon vor der Tür, aber Du musst vorbei gehen, Du musst zustimmen, es loszulassen.
  • Denn es braucht Deine Zustimmung deswegen, weil sehr häufig gerade diese sehr alten Themen, ein Teil unserer bisherigen Identifikation waren, man könnte sagen, ein Teil unserer Persönlichkeit ausgemacht haben
  • Oder noch deutlicher: ein Teil dessen waren, was wir für unsere Persönlichkeit gehalten haben. Wir definieren uns auch darüber.
  • Beispiel: „Ich, der ich so misshandelt worden bin, das ist ein wichtiger Teil meines Lebens, denn das hat mich so gemacht, wie ich bin, da gibt es auch Rechtfertigung für das, was ich tun kann, es ist sozusagen die Erklärung für mein Verhalten, wenn ich das Loslasse, dann habe ich nichts mehr!“
  • Ich brauche es aber auch nicht! Weil alles sowieso geschieht, ohne dass ich mich verhalten muss, es geschieht ganz einfach!
  • Und das ist das, was jetzt in Gang kommt!
  • Das Joch hat einen ganz starken spirituellen Ausdruck, auch im Yoga finden wir die Nähe zum Joch
  • Das Joch drückt das gebunden sein an ganz vielen Stellen aus
  • Andere Formen des gebunden seins: Der angenagelte Christus, der fünf zackige Stern, der für die Bindung des Geistigen an die Materie steht – Pentagramm genannt.
  • All diese Symbole spielen in unserer Welt eine sehr große Rolle, die Rolle von Bindung – diese Bindung wird jetzt brüchiger und zwingt uns gleichzeitig auch zur Eigenbetrachtung und zur Wahrnehmung, was stattdessen ist.
  • Und das ist ein Aspekt, der eine wichtige, ja, eine wesentliche Rolle spielt, vermutlich mit zunehmenden starken Impulsen auch im Äußeren, da wird auch vieles in Gang kommen.

Zusätzliche Hinweise im Bezug der Tagesenergie „Regensturm“:

  • Wir haben bestimmte Vorstellungen, was ein Regensturm sein könnte – das kann bei Dir ganz unbemerkt geschehen und es braucht ein bisschen Sensibilität, diese Energien in ihren unterschiedlichen Fassetten so wahrzunehmen, dass nicht nur die eigenen Etiketten und Klischees herangezogen werden.
  • Hier gilt: Mache Dir kein Bild davon, sondern öffne dich dieser Energie, die ist sehr präsent an diesem Tag, es sind alle Energien immer da, aber diese Energie ist an diesem Tag sehr präsent, sie ist für dich berührbar.
  • Und wenn Du sie nicht im Inneren berühren kannst, dann überlege Dir, ob Du auf der formalen Ebene etwas tun kannst, was diese Energie ausdrückt.
  • Du könntest zum Beispiel nicht nur besonders intensiv duschen an diesem Tag, sondern vielleicht auch das Loslassen von ganz formalen Dingen, z.B. Aufräumen, Wegschmeißen von etwas, was Du schon längst wegschmeißen wolltest oder Klärung in Beziehungen hineinbringst…
  • Und wenn Du dieses nicht nur tust, weil sich dieser Tag, wie beim Mondkalender, sich besonders gut dazu eignet, sondern auch, um diese Energie zu berühren, ganz bewusst diese Energie auch durch dich einen Ausdruck zu verleihen, denn das ist eine schöne Gelegenheit hierzu!
  • Am 26.11.2013 ist „Sonne“ die Energie, das ist ein Bewusstseins-Tag: Mache eine Meditation, spüre in dich hinein, nimm dich wahr – diese Energie eignet sich dafür großartig.
  • Diese Hinweise werden auch immer in den täglichen Tagesenergien beschrieben, werden aber in Zukunft noch um weitere und konkretere Hinweise ergänzt werden, weil es immer wichtiger wird und weil es uns auch helfen kann, nicht im Konflikt zu stehen: http://tagesenergie.com/ Das ist das Allerwichtigste!
  • Wir stehen so schnell im Konflikt mit den natürlichen Bewegungen, weil wir meinen, die künstlichen schützen zu müssen, weil man uns dieses gesagt hat. Erlaube den künstlichen Strukturen einzustürzen und gebe dich den natürlichen energetischen Bewegungen hin – das ist die große Überschrift!
  • Die Sonne scheint für alle Menschen! Die Sonne ist ein sehr energetischer Ausdruck und wir wissen, dass es früher „der Sonne“ hieß und wenn wir heute von die Sonne sprechen, erleben wir hier auch eine Veränderung, die noch gar nicht so alt ist, denn eigentlich ist der Mond weiblich, es ist „die Mond“ oder „die Mondin“, die Mondgöttin. Das männliche Prinzip wird durch die Sonne ausgedrückt.
  • Und es ist kein Zufall, wenn die Dinge hier auf den Kopf gestellt werden, hier finden wir einen Hinweis auf die lange zurück liegende Manipulation, die die eigentlichen Kräfte ins Unreine bringt…
  • In allem ist immer beides, das kann man sehr schön im „Yin und Yang Symbol“ sehen, das in seiner tatsächlichen Abbildung einen kleinen weißen Punkt in den schwarzen Bereich enthält und umgekehrt siehst Du einen kleinen schwarzen Aspekt im weißen Bereich – alles ist in allem enthalten, wie in einem Hologramm.
  • Es gibt einen wesentlichen, in unserer polaren Wahrnehmung ein dominierendes Prinzip – und das ist das Männliche der Sonne und das Weibliche des Mondes. Und wenn diese grundsätzlichen Qualitäten schon verdreht werden, dann erwachsen daraus viel mehr Irrtümer, als wir uns das heute vorstellen können.
  • Dies ist möglicherweise ein neues Thema für eine eigene Sendung bei www.bewusst.tv
  • Dieses Thema kann leicht zu Missverständnissen führen, die dann dazu führen, dass ja eigentlich alles gleich ist. Das stimmt auf der Ebene jenseits der Form! Aber gerade die Form ist der Ausdruck der Unterschiedlichkeit! Das heißt, das was die Form in sich trägt, das ganz Großartige in ihrer Qualität, ist die Gegensätzlichkeit!
  • Wenn wir daraus versuchen, eine Gleichheit herzustellen, eine künstliche Natur, finden wir auch dort die Pervertierung dessen, was wir tun sollten.
  • Das, was sich formal in seiner Unterschiedlichkeit zeigt, sollte in seiner Unterschiedlichkeit begriffen werden, ohne das Eine höher als das Andere zu schätzen, aber gleichzeitig es nicht zu versäumen, die Unterschiedlichkeit des Einzelnen als Ausdruck des Göttlichen zu verstehen.
  • Jeder Mensch hat seinen eigenen Fingerabdruck, seine eigene Iris, seine eigene DNA… Niemand auf der ganzen Welt könnte dich ersetzten, wärest Du nicht, wäre die Welt unvollständig und sie würde vollständig verschwinden, das gilt allerdings auch für alle anderen Aspekte.
  • Und von daher liegst Du richtig, wenn Du sagst: „Ich bin etwas ganz Besonderes!“ – genauso, als wenn Du sagst: „Ich bin nichts Besonderes!“ Beides stimmt, es ist nur eine unterschiedliche Perspektive!

Einen herzlichen Dank an SAT-CHIT-ANANDA-Mitglied Marlies, die diese Themenübersicht stets liebevoll zusammenstellt.