Stammzellen spenden – oder besser nicht?


Jo Conrad unterhält sich mit Gerd Yzermann, der nach einer Stammzellenspende erhebliche gesundheitliche Beeinträchtigungen erlebt hat. Ungefähr 6 Millionen Bundesbürger sind in Spenderdateien für Stammzellen registriert. Da auch andere Spender teilweise schwere Folgen erlebt haben, möchte er jedem anraten, sich genauer damit zu befassen, was da eigentlich geschieht.
Die dazu eingesetzten G-CSF Wachstumsfaktoren spritzt man sich für 4 bis 5 Tage um die Stammzellen aus den Knochen ins Blut zu schwemmen. Über die Nebenwirkungen werden die Spender meist nicht ausreichend aufgeklärt, unterschreiben das aber nach dem Vorgespräch. Im Beipackzettel und in einem Rote-Hand-Brief ist “nur” vom Kapillar-Lecksyndrom und Aortitis die Rede.
Es gibt weitere Betroffene, z.B. einen Herrn aus Ansbach, der im Anschluss an eine Spende selbst Knochenmarkkrebs entwickelt hat. Seine Frau hat daraufhin die Öffentlichkeit gesucht und prozessiert. Dabei wurde ihrem Anwalt ein Schweigeangebot im mittleren fünfstelligen Bereich unterbreitet.
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