Das, was jetzt ist, leben


Während in der äußeren Welt unglaubliche Dinge vorgehen und eine Fülle sehr widersprüchlicher Informationen auf uns einprasseln, können wir uns nur darauf besinnen, unser eigenes Sein zu leben und nicht das, was uns von bestimmten Kräften vorgesetzt wird. Dagmar Neubronner unterhält sich mit Jutta Belle darüber, wie wir durch unser eigenes liebevolles Sein auch auf unser Umfeld wirken und durch die Konzentrierung auf unseren eigenen Weg und unsere eigenen klaren Entscheidungen die Zukunft positiv mitgestalten können, anstatt uns in eine weltweite angsterfüllte Depression hineinziehen zu lassen.
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Zusammenfassung
Große Kluft zwischen dem, was geschieht und dem, was man spürt?
01:12 „In mir befindet sich aber auch eine große Ruhe!“
„Ich muss einen Augenblick zurück treten, damit ich bei mir bin und dann als stiller Beobachter bemerken kann, was da ist!“ so Jutta.
Trotzdem: Alles wird gut!
05:15 Viele zieht das alles runter. In der Mitte bleiben, bei sich bleiben, ist da nicht einfach. 08:20 „Hört auf euch selbst!“ Wer in sich ruht, bei sich ist und das vollkommen, ist auf der anderen Seite. Diese Menschen sehen das zwar dann auch alles nicht mit Gelassenheit, aber sind so gut mit sich selbst in Kontakt und mit ihrer eigenen Sicherheit. Sie stellen sich und die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund. ‚
12:25 Im eigenen geschützten Rahmen bei sich bleiben ist möglich. Dagmar betont, dass es so viel schwerer ist, innerhalb des Systems, bei sich zu bleiben.
14:17 „An erster Stelle musst du dich selbst finden. Du musst wissen, was du bist und wo du bist!“ meint Jutta. Menschen, die vollkommen abhängig von dem System sind, müssen das zunächst einmal feststellen. Wie sieht meine Situation aus?
17:22 Da wir dem System untergeordnet sind, müssen wir uns da durch manövrieren. Wenn man weiß wo man steht, kann man auch im außen reagieren.
20:02 Wachrütteln geht nicht! Als Vorbild vorleben ist der Weg.
22:28 Mental gesund bleiben. Für das mentale entscheidet sich das Herz. Denn die wahre Mentalität geht über das Herz. Sich selbst zu schützen ist wichtig.
Man wird den ganzen Tag beschossen mit Informationen negativer Art. Auch nachts werden wir energetisch bearbeitet.
24:55 Was kann ich tun, wenn ich völlig außer mir bin? Wie kann ich mich wieder finden, wenn die Schwingung verrutscht ist?
„Ich gehe in meine geistige Präsenz!“ sagt Jutta.
„Ich lasse mich nicht von den anderen Energien binden!“
Will ich Freiheit?
Will ich Größe?
Will ich meine Einzigartigkeit?
„Dann gehe ich in meine Weite und Größe und weiß ganz genau, dass es diese Energie ist, die ich jetzt freisetzen muss, um mich mit denen zu verbinden, die das auch tun!“ so Jutta. Das ist die Heilung für unseren Planeten.



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Dieser Beitrag hat 7 Kommentar(e)


  1. Ab 10.04 Min spricht Jutta Belle über die Gehirnwäsche; durch die Gehirnwäsche werden bei diesen Menschen ihre kognitiven Fähigkeiten ausgehebelt. Und das geht nur wenn diese Leute keine Verbindung zu ihrem höheren Selbst herstellen können u a aufgrund einer geschädigten Zirbeldrüse oder weil sie von zuviel destruktiven (unsichtbaren/unbewussten) Energiefelder beeinflusst bzw diese Energie vorherrschend die Kontrolle über ihr gesunder Menschenverstand übernommen hat, und eine geistigen Versklavung darstellt. Vielen herzlichen DANK an Jutta Belle und Dagmar Neubronner für dieses super spannende und interessant Gespräch. Und Tausend DANK an Jo Conrad für ALLES was Du in den letzten mehr als 10 Jahren für die aufgewachte Community getan hast:-)) Lieber Gruss aus der Schweiz

  2. Hallo Jutta, Hallo Dagmar,
    Danke für das Interview,das gibt Kraft!!
    Zwei wundervolle ,Tapfere,Frauen!!!

  3. Lieber Horst,
    vielen herzlichen Dank für deinen Kommentar! Mir gerade ein Licht aufgegangen, welches mich sehr glücklich macht und meine Zuversicht gestärkt hat.

    Dankeschöne 🙂

  4. Jutta Belle beschreibt das Ganze schon sehr gut.

    Um das Gleiche nochmal anders zu erklären: Es geht eben darum, dass diese Welt eine Zwischenwelt zwischen dunklen und hellen Kräften ist und es gibt Dämonen (bzw. Jinns oder Besetzungen), die auf einzelne Personen wirken, aber es existieren auch ganze Kraftfelder (sind eigentlich auch Wesenheiten) die komplette Personengruppen bzw. sogar ganze Völker besetzen können.

    Dem Teufel sein größter Trick war es, den Menschen glauben zu machen, dass Himmel und Hölle bzw. Engel und Teufel nicht existieren.

    Und heute sehen wir die Auswirkungen von dieser pragmatischen und schlichten Denkweise…

    “Das Gute muss nicht kämpfen, es muss nur durchhalten!”

  5. Vielen herzlichen Dank für eure inspirierenden, kraftgebenden Gespräche! So schön zu fühlen das wir zusammen sind, schon immer waren.. 🙂

    Mir hilft es immer wieder zu wiederholen dass das aussen eine Illusion ist, es ist Nichts.. reine Matrix, ein Konstrukt, ein uns grenzenlosen Wesen übergestülptes Betriebssystem zur Kontrolle.
    Doch nur wenn wir es anerkennen ist es für uns wahr.. eigene Wahl.
    Die frohe Botschaft lautet: je mehr Druck sie damit ausüben da sie spüren dass Menschen erwachen, desto mehr werden auch erwachen.. sie schiessen sich selber ins aus.
    Ja es ist in der Tat anstrengend, gleichzeitig erwachen wir immer mehr je mehr es zwickt. Und es ist so wie ich es für mich definiere ;)) .. wir können einfach alles schöpfen. ..entschuldigt die Worte kommen gerade einfach so.. sprudel sprudel.

    Schön dass ihr da seid, dass ihr dieses format für uns alle weiterführt.. und danke für euer sein <3, in liebe manuela

  6. Ein Dankeschön an „unsere“ beiden Damen, welche wieder einmal in einem angeregten Gespräch viele interessante u. wertvolle Gedanken zu unserer aktuellen u. ereignisreichen Zeit ausgetauscht haben.
    Wie immer, geht dann auch mir so einiges durch den Kopf – wovon ich versuchen werde, das Eine oder Andere zu „Papier“ zu bringen.
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    Eines der drängendsten u. wichtigsten Dinge scheint mir aktuell zu sein, dass die Menschen „so ganz langsam“ wieder anfangen in Zyklen zu denken, zu fühlen u. letztendlich auch zu leben. Das uns von den Dunklen über Jahrzehnte/Jahrhunderte anerzogene lineare Denken ist ausschließlich in deren Interesse.
    So wie es hier in einem Jahr Frühling, Sommer, Herbst u. Winter wird – gibt es das auch im nächstgrößeren Zyklus, welcher dann schon mal mehrere tausend Jahre dauert. Diese Zyklen sind es, welche vorrangig darüber bestimmen/entscheiden – ob es eine Zeit lang immer dunkler u. kälter wird, um dann [wenn es an der Zeit ist] wieder heller u. wärmer werden zu lassen. Das Leben muss sich zwangsweise nach diesen Zyklen richten, und nicht umgekehrt!!!
    (In den Thallus-Büchern ist zu lesen, dass einige „übriggebliebene“ wedische Gruppierungen bereits vor Jahrhunderten versucht haben – hier auf der Erde wieder das Wedische zu installieren. Wie wir wissen, wenig erfolgreich… die Zeit war einfach noch nicht reif dafür. In unserem Erdenzyklus vergleichbar mit einigen Grünpflanzen, welche bereits nach wenigen wärmeren Tagen im Januar vorwitzig aus der Erde gucken – um dann vom nächsten Frost wieder platt gemacht zu werden.)
    Wir sind aktuell in der mehr als erfreulichen Situation, gleich zweimal Frühling „übereinander“ zu haben – es wird jetzt wärmer u. heller, ob uns das nun passt oder nicht!!!
    Die Dunklen wissen das auch, und werden nun noch einmal mit Macht versuchen – uns in einem linearen Denken [alles wird immer schlimmer u. schlimmer u. schlimmer…] gefangen zu halten, damit wir nicht die „Kurve“ in den Frühling hinein bekommen – sondern mit ihnen zusammen immer geradeaus ins Verderben steuern!!!
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    Zu diesem Zweck haben sie Ursache u. Wirkung in ihr Gegenteil verkehrt, von unserer göttlichen u. vererbten Natur aus – ist das feinstofflichere Geistige das Primäre u. das Grobstoffliche hat sich danach zu richten!!! Heute ist es fast schon selbstverständlich, dass uns in der Grobstofflichkeit [oftmals schon mit einem einfachen, bedruckten Stück Papier] etwas diktiert wird – was wir dann in/mit unserem feinstofflichen Geist umzusetzen haben.
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    Ich möchte hier noch kurz etwas vorstellen, womit ich sehr gute Erfahrungen gemacht habe:
    Da auch die Lichtkräfte nicht ohne unsere Zustimmung einfach in unser Leben eingreifen dürfen, habe ich vor etlichen Monaten eine „Generalvollmacht“ an alle lichtvollen Wesen – welche die Gesetze Gottes kenne, lieben u. befolgen – sowie dem Wohle des Ganzen dienen – ausgesprochen. Obwohl auch vorher schon etliche gute Erfahrungen mit diesen Wesen gemacht, so erlebe ich dieses seitdem noch deutlich verstärkt – wobei es mit dem „normalen“ logischen menschlichen Verstand oftmals nicht nachzuvollziehen ist, wie diese das immer wieder so hinbekommen.
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    Abschließend noch ganz kurz zu den zwei Grundprinzipien, welche von der Hellen u. von der Dunklen Seite angewendet werden. Wie nicht zu übersehen, arbeiten die Dunklen nur mit Druck, Angst, Zwang usw. um etwas einzufordern – was ihnen gerade genehm ist bzw. in den Sinn kommt.
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    Das Grundprinzip der lichtvollen, göttlichen Wesen ist das liebevolle Dienen. Gott selbst ist [und für diese Behauptung habe ich schon einiges an Schelte bekommen] der Diener der ganzen Menschheit – sprich Seiner Geschöpfe/Kinder. Jesus selbst hat gesagt: „Wer der Größte unter euch sein will, der sei der Diener Aller!!!“ [Wobei er selbst mit gutem Beispiel voran gegangen ist.]
    Kleine Anmerkung von mir: Nur wem ZUERST liebevoll gedient worden ist, der kann dann auch in diesem Geiste dienen. „Nur so“ aus eigener Kraft geht das nicht, da ist die Energie recht schnell aufgebraucht!!!
    (Jesus: Wer von diesem Wasser trinkt, den wird nie wieder dürsten – viel mehr wird er nun selbst zu einer Quelle lebendigen Wassers.“)
    Wer möchte, kann sich in einer ruhigen Stunde einfach mal bewusst machen – dass ihm/ihr für den menschlichen Verstand kaum merklich gedient wird, in einer einfachen Selbstverständlichkeit u. ohne die Geduld zu verlieren – liebevoll und bedingungslos, wie dies nur ein göttlicher Vater [korrekt: Vater/Mutter-Gott] tun kann.

  7. Danke Dagmar, danke Jutta, das war ein wunderbares Gespräch und es gäbe von mir vieles hinzuzufügen, Eines möchte ich los werden: mir war gegen Ende der Hinweis von dir, Jutta Belle, auf eigene Größe,, die eigene Ausdehnung. Weite sehr wichtig. .Habe das Gefühl, dies jetzt neu verstanden bzw. eine Ahnung davon zu haben. Du hast es auch körperlich so schön ausgedrückt.
    Habe dies Gespräch in zwei von meiner facebook Gruppen eingestellt. Ich hoffe, es ist ok für euch.
    Karin

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