Mateo und Jo


Mateo unterhält sich mit Jo Conrad über rituellen Mord, Adrenochrom, Epstein, Pizzagate, Neue Weltordnung, Corona & mehr.
(Dieses Video wurde auf seinem YouTube Kanal schon nach kurzer Zeit gelöscht)!
https://t.me/aktivistmann

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Höllenleben Doku: https://youtu.be/gt_zaRdxliU



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Dieser Beitrag hat 10 Kommentar(e)


  1. Zum Thema frühkindliche Sexualisierung ist vor Kurzem ein 14 minütiger Vortrag von Robin Kaiser erschienen, welcher auch schon bei Jo zu Gast war:
    https://www.youtube.com/watch?v=TGcDl7YXpSc
    Die allererste Spaltung des ursprünglich androgynen u. absolut vollständigen/ harmonischen Menschen war die Spaltung in getrennte männliche u. weibliche Wesen !!!
    Als Androgyn waren die ersten Geschöpfe wie Gott “unkaputtbar” – nicht in Versuchung zu führen !!!
    Erst nachdem sich der bereits gefallene Luzifer [aus der göttlichen Ordnung gefallen] bei Gott über diese Ungerechtigkeit beschwerte, war Gott gezwungen – den Menschen “versuchbar” zu gestalten. Nach dieser Trennung in männlich/weiblich war es für Luzifer ein Leichtes, nun auch den Menschen als den Erben Gottes zu Fall zu bringen.
    An dieser Situation hat sich bis zum heutigen Tag nichts geändert, die Methoden sind lediglich noch ein wenig ausgefeilter geworden u. das die LÜGE immer mit dabei ist – versteht sich fast schon von selbst. Alle Mißgunst, Neid usw. basieren auf dem Kampf der Menschen um einen möglichst attraktiven gegengeschlechtlichen Partner.

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  2. Lieber Herr Jo Conrad, kenne die Inhalte alle Ihrer Bücher. Bin Jhrg.57. Seit 43Jahren am beobachten der Verschwörungspraktiken. Die Genialität,
    der okkulten Energien sind möglich, weil wir in eine polare Ordnung hin-
    ein gestell werden..Rote Pille blaue Pille um bei der Matrix zu bleiben!!!!!!
    Das alte Testament beschreibt einen Rassen-Gott(YHVH), das neue Test-
    ament den universellen Gott(unendliche Jntelligenz!!!!!!!!!!) Nun kommen
    wir zum Kern des Atoms: Wer schreibt Ihnen vor eine Pille zu wählen????
    Ihr Bewusstsein? Ihr Gewissen oder Ihr Herz? Benötigt Ihr Herz eine Pille?
    Die Manipulation ist perfekt. Als Photograph machten Sie jeweils „Abbilder“ von etwas! Denken Sie doch mal darüber nach, was „Abbilder“
    sind und was die Bedeutung ist. Übrigens: KI heisst nicht künstl.Jntelligenz,
    sondern Konstruierter Jrrtum. Ihr Herz kennt keinen Jirrtum!
    Die Besten Wünsche aus der Schweiz

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  3. Der aus meiner Sicht beste Gedanke von Jo Konrad in diesem Interview bezieht sich auf die Bibel und wird von ihm prägnant auf den Punkt gebracht:
    “Ist die Bibel wirklich ein Werk, von dem man sagen kann ‘da spricht Gott zu uns’ oder wäre ein Werk, das Gott geschrieben hätte [nicht] so klar, dass es überhaupt kein Vertuen gäbe, das wäre so eindeutig, da könnte man gar nicht interpretieren…”
    Genau das habe ich mir schon als Kind gedacht, wenn in meinem protestantischen Elternhaus den Gesprächen der Erwachsenen über Bibelinterpretationen lauschte. (Mein Vater war der Sohn eines Pastors, meine Tante die erste deutsche Pastorin, die als Missionarin nach Afrika ging, was ich trotz meiner jungen Jahre und obwohl ich sie liebte als Verbrechen empfand, und der Mann der anderen Schwester meines Vaters Superintendent.) Ich sah in diesen Diskussionen immer eine Art intellektuellen Zeitvertreibs, etwa so wie ein gehobenes Gesellschaftsspiel (durchaus mit Siegern und Verlierern) und habe aber sehr früh gelernt, das nicht auszusprechen, weil es von niemandem verstanden wurde, zumindest nicht so, wie ich es meinte.

    Ein zweiter Gedanke, den Jo Konrad ins Gespräch bringt, ist der “Respekt vor der Schöpfung”. Respekt wird in Wikipedia als “eine Form der Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung gegenüber einem anderen Lebewesen (Respektsperson) oder einer Institution” beschrieben, wobei ich die “Respektsperson”, wenngleich in Klammern gesetzt, als völlig überflüssige Störung der Definition empfinde. – Gestern war ein interessantes Gespräch im absolut empfehlenswerten Kanal “Ketzer der Neuzeit”, in dem die beiden Kanalbetreiber, zwei Burschen, frisch von der Schule, mit zwei Schülerinnen alle möglichen Fragen diskutierten. Was ich (u. A.) dabei bemerkenswert fand, war, dass auch hier irgendwann die Frage aufkam, ob sie vegetarisch oder gar vegan leben. Die Antworten sind dabei weit weniger wichtig als die Frage, weil sie immer häufiger gestellt wird. Noch vor 10 Jahren wäre diese Fragestellung aufgefallen; heute gehört sie fast zum Standard im “Gespräch über das Leben”. Und ich glaube, dass es langsam Zeit wird, ganz klar zu formulieren, dass ein Mensch, der eine Leberkässemmel kauft, genau in diesem Moment seinen mangelnden Respekt vor der Schöpfung unter Beweis stellt. Respekt ist ja (laut Definition) etwas Aktives. Bei “Wertschätzung, Aufmerksamkeit und Ehrerbietung” setze ich ja eine bewusste Energie frei, versehentlicher Respekt ist laut Definition nicht möglich, beiläufiger auch nicht. Das bedeutet aber im Umkehrschluss, dass das Nichthinterfragen einer Aktion, egal welcher, zumindest als Gleichgültigkeit zu bewerten ist. Respekt aus Gleichgültigkeit aber kann es nicht geben. Wir sind jetzt an einem Punkt angekommen, wo die meisten von uns noch auf den Leberkässemmeln kauen, während sie (in guter Absicht!) über Respekt vor der Schöpfung sprechen, aber gleichzeitig irgendwie spüren, dass sie in einen Widerspruch verstrickt sind. Und das Faszinierende dabei ist, dass dieser Widerspruch keine Chance hat, jemals wieder einzuschlafen.

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  4. Kurzer Nachtrag zu meinem letzten Beitrag.
    Ich hatte einige Punkte weggelassen, um aktuell in glücklicher/harmonischer Beziehung lebenden zweigeschlechtlichen Paaren nicht vor den Kopf zu stoßen – wurde aber gebeten, wenigstens diesen einen Punkt noch „nachzureichen“.
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    Nun, die Initiierung des Ungleichgewichtes männlich/weiblich – welches dann die Spaltung ursprünglich androgyner Menschenwesen in getrennte männliche u. weibliche Wesen zur Folge hatte, war rein luziferischen Ursprungs. Hierdurch wurde nicht nur das Leben in grobstofflichen/vergänglichen Welten erst möglich, hierdurch sollten auch die Menschen in grobstofflichen/vergänglichen Körpern voneinander abhängig gemacht werden u. immer wieder neu inkarnieren.
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    Die Männer/Frauen „hier unten“ spüren, dass sie im Ungleichgewicht sind u. wollen dieses Ungleichgewicht mittels eines gegengeschlechtlichen Partners in einer „androgynen Partnerschaft“ wieder ausgleichen. In manchen Fällen funktioniert dieses auch ganz gut… bis diese Partnerschaft dann [zB. durch Tod] beendet wird u. beide „Einzelmenschen“ wieder im Ungleichgewicht sind, was diese dann [dem luziferischen Plan entsprechend] auch bald wieder veranlasst – neu zu inkarnieren u. den „Mangel“ zu beheben. Sicher nur „eine“ Inkarnationsursache… aber eine recht zuverlässige.
    Um aus dieser Inkarnationsfalle herauszukommen [falls gewünscht], muss jeder einzelne Mensch männlich wie weiblich die Androgynität in sich selber wiederherstellen [zB. die Vril in Innererde (Thallus-Bücher)]. Auch in den schon etwas feinstofflicheren Welten, wo es noch getrennte Männer u. Frauen gibt – können ohne Weiteres noch Kinder gezeugt werden – allerdings ohne diesen zwanghaften Trieb, nun unbedingt auf diesem Weg mit Hilfe eines Partners die Androgynität erreichen zu wollen. [sie sind ja jetzt wieder als Einzelwesen androgyn]
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    In den noch höheren feinstofflichen Welten gibt es dann keine Geschlechtlichkeit um „Nachkommen“ zu zeugen. Tatsächlich gibt es auch hier in unserer Grobstofflichkeit keine wirklichen „Nachkommen“ – es sind letztendlich immer wieder dieselben Seelen, welche im Inkanationskreislauf gefangen – immer wieder neu inkarnieren. (Dieses nur in der Betrachtung für „echte“ Menschen) Dieser Zwang ist ab etwa der 7. Dimension nicht mehr vorhanden.
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    In der Bibel gibt es leider kaum noch Schriftstellen, welche darauf hinweisen.
    Jesus wurde einmal von seinen Jüngern bezüglich einer Frau gefragt, welche bereits mit 4-5 (?) Männern verheiratet war… wessen Frau sie denn nun in der „neuen Welt“ sei.
    Jesus: Sie würde mit keinem dieser Männer verheiratet sein, in der „neuen Welt“ ist das alles anders.

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  5. Schönes Interview und super geführt von dem jungen Mann!

    Wo ist denn sein Kanal, damit man ihn verfolgen kann?

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  6. Johanna Hartung sagt:
    Durch die Frühsexualisierung werden die Kinder in der Materie festgehalten. Sie sind dann nicht mehr in der Lange ihren eigenen Geist zu entwickeln…
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    Vielen Dank für diesen Beitrag, hat er mich doch wieder mal an ein einschneidendes Erlebnis im Leben eines jeden Menschen erinnert. Bis zur [hormongesteuerten] Sexualisierung befinden sich die Kinder [trotz äußerer, sekundärer Geschlechtsmerkmale] in einem noch unbeschwerten Zustand der Androgynität u. gehen noch völlig ungezwungen und natürlich miteinander um.
    Auch während der Entwicklung im Mutterleib gibt es erstmal diese Phase der „Geschlechtslosigkeit“, welche tatsächlich beide Geschlechter gleichermaßen beinhaltet (sie sind hier noch im ursprünglichen, göttlichen Gleichgewicht) um sich dann später auf eines dieser festzulegen. Dies spiegelt auch die Entwicklungsgeschichte der Menschen/Menschheit wieder.
    Während der ersten „geschlechtslosen/androgynen“ Jahre eines Kindes ist nicht nur der komplette Stoffwechsel ursprünglicher, die Zirbeldrüse hat noch ihre ursprüngliche Größe u. die geistige Anbindung an die „alte Heimat“ ist noch deutlich ausgeprägt.
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    Nach Eintritt dieser sogenannten „Geschlechtsreife“ [die Menschen befinden sich jetzt in einem unnatürlichen/ nicht gottgewollten Ungleichgewicht] beginnen auch bald die „Probleme“: Die jungen Männer sehen sich zunehmend als Konkurrenten im Kampf um die Gunst der hübschesten Mädchen u. diese wiederum wetteifern, welche denn nun die schönste und attraktivste sei … bis hin zur „Stutenbissigkeit“. (Der Geist, welcher dahintersteht – ist sicher nicht der ursprünglich göttliche, wo sich im Ursprungszustand absolut alles im harmonischen Gleichgewicht befand/befindet. Diese Trennung des „männlich-/weiblichen“ [dazu später mehr] existiert auch nur in unseren aktuellen „gefallenen“ [aus der göttlichen Ordnung gefallenen] Welten.)
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    Gott selbst ist ein androgynes Wesen u. der/die erste/ersten Menschen wurden NICHT als ein Mann erschaffen, für den dann noch schnell aus einer seiner Rippen eine Frau gebastelt werden musste – sondern diese ersten Geschöpfe waren nach dem Bilde Gottes ebenfalls androgyn.
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    (Nicht ganz ernst gemeint: Bereits als jugendlicher Bibelleser bin ich über diese Bibelstelle gestolpert. Da mir zu diesem Zeitpunkt die Form einer Rippe durchaus geläufig war, sah ich auch die recht bescheidenen Möglichkeiten der Formgebung einer Frau und zwangsläufig kam mir jedes Mal dieselbe Bibelstelle in den Sinn: „Denn siehe, eine lange Dürre wird kommen.“)
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    Was tatsächlich geschah: Gott erschuf also den Menschen nach Seinem Bilde als vollkommenes androgynes Wesen. Als der Auseinanderfall der ursprünglichen göttlichen Ordnung begann [die Ursachen hierfür sollen hier nicht näher beleuchtet werden] fiel „Adam“ NICHT in einen tiefen Schlaf (Bibel) sondern wurde „bewusstlos“ – diese ersten Menschen verloren buchstäblich ihr ursprüngliches Bewusstsein als androgyne/vollkommene Menschen u. „erwachten“ sozusagen „Seite an Seite“ [ das ursprüngliche althebräische Wort für „Rippe“ bedeutet gleichermaßen „Seite“.] als männliche bzw. weibliche Wesen.
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    Dieses sogenannte „männliche/weibliche“ begegnet uns in seiner einfachsten Form bereits in der „Quantenphysik“, wo sich die göttliche Energie in seinen beiden Erscheinungsformen: „Strahlung u. Teilchen“ zeigt. Das Teilchen steht in Bezug auf die Menschen für das Weibliche, es symbolisiert das zyklisch, Heimat/Wohnung u. Geborgenheit gebende. Die Strahlung als männlicher Ausdruck ist auch in unseren heutigen Männern zu erkennen – sie sind gegenüber den Frauen mehr unterwegs, besorgen notwendige Dinge, verteidigen das „Revier“ usw.
    Diese „Grundbausteine/Erscheinungsformen“ finden sich nahezu überall, als „Erdanziehungskraft“ mit der dazugehörigen „Fliehkraft“ usw. – das würde aber vom Thema abweichen … der Beitrag ist ohnehin schon lang genug.
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    (Sorry, kurzer Nachsatz: Je feinstofflicher sich unsere Zukunft gestaltet, um so androgyner werden wir wieder – werden in unserer Natürlichkeit den Kindern immer ähnlicher u. leben auch wieder länger.)

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